Die Transhumane Partei Deutschland (kurz: TPD) wurde am 27. September 2015 in Stuttgart gegründet.
Ähnliche Parteien in anderen Ländern und Transhumanisten weltweit eint dabei das Streben nach einem langen, gesunden und lebenswerteren Leben sowie eine positive Entwicklung von Mensch und Gesellschaft durch Wissenschaft und Technik.
Die TPD ist transhuman, progressiv (auf den Fortschritt ausgerichtet), individualistisch, liberal-libertär und sozial.
Aber wieso wurde die TPD gegründet und warum sollte man sich mit der TPD und transhumanen Themen beschäftigen? Weshalb ist die TPD politisch notwendig und wieso sollte man die TPD wählen oder Mitglied werden? Warum TPD?

Die Welt – unsere Welt – verändert sich seit jeher, seit Anbeginn der Zeit.
Menschen und Gesellschaften verändern sich – Wandel und Veränderung sind grundlegende Bestandteile unseres Lebens. Die Frage ist nur: Wie können wir dies für uns positiv nutzen?

Die Vergangenheit ist wichtig – keine Frage. Ohne sie, gäbe es uns nicht. Wir alle sind das unweigerliche Resultat unserer Vergangenheit. Und wir studieren sie, um aus Fehlern zu lernen. Aber leben wollen doch gewiss die meisten Menschen in der Zukunft; unser Leben wird sich in der Zukunft abspielen, nicht der Vergangenheit. Wir sollten also für die Zukunft sein, nicht gegen sie.

Deshalb: TPD.

Und da sich alles immer verändert, wird die Zukunft anders sein, als die Gegenwart oder die Vergangenheit; darauf sollten wir uns einstellen.
Wenn wir zurück in die Vergangenheit schauen, uns die Gegenwart ansehen und in die Zukunft blicken, so erkennen wir unweigerlich, dass sich unsere Welt aber nicht einfach nur bloß wandelt, sondern sich zudem immer schneller und tiefgreifender verändert.
Gesellschaftliche und technologische Wandlungsprozesse, die vor zweihundert Jahren noch Jahrzehnte gebraucht haben bzw. gebraucht hätten, vollziehen sich jetzt innerhalb von einigen Jahren, und bald schon innerhalb von Monaten.
Offensichtlich hat sich unsere Welt in den letzten 20 Jahren stärker verändert als, beispielsweise, von 1890 bis 1910; wohingegen sich die menschliche Welt zwischen 1400 und 1420 wohl kaum verändert haben dürfte. Wenn wir uns fragen, wie die Welt in 20 Jahren aussieht, dürfen wir also nicht die Veränderungen der letzten 20 Jahre als Grundlage hierfür nehmen.
Unsere Welt wird sich schneller verändern als in der Vergangenheit – der gesellschaftliche sowie technologische Fortschritt beschleunigt sich; und, wie wir beispielsweise an Technologien wie Telefon, Radio, Fernsehen, Computer, Handy, Internet oder Smartphone sehen, dringen die Auswirkungen davon immer schneller und massiver in unseren Alltag ein.
Ein Großteil der politischen Entscheidungsträger und auch große Teile der Bevölkerung scheinen in einer „Zeitblase“ zu leben, durch die die rasanten Entwicklungen und ihre potenziellen Implikationen viel langsamer oder kaum wahrgenommen werden.
Tatsächlich jedoch, wachsen die Möglichkeiten der Menschheit rasant – täglich kann man neue wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Durchbrüche nachlesen, die zu einer weitreichenden, tiefgreifenden sowie sich immer stärker beschleunigten Veränderung des Lebens auf diesem Planeten beitragen.
Dies müssen wir bedenken und beachten, wenn wir uns über die Zukunft Gedanken machen. Gegenwärtige und erwartete zukünftige Entwicklungen sowie die langfristigen Auswirkungen politischer Entscheidungen müssen bei der Zukunftsplanung zunehmend berücksichtigt werden, um gemeinschaftlich verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können.

Deshalb ist die TPD in der Politik notwendig.

TPD in der Politik

Unabhängig davon, wie schnell die Zukunft auf uns zurollt, ist jedoch klar: Die Zukunft wird voraussichtlich viele Möglichkeiten bieten, aber auch gewaltige Herausforderungen und Probleme mit sich bringen.
Es stellen sich beispielsweise folgende Fragen:

  • Wie kann man zukünftige Technologien zum Nutzen aller einsetzen und welche Risiken bergen diese?
  • Wie wird sich die Gesellschaft durch neue Technologien und neue wissenschaftliche Erkenntnisse verändern?
  • Welche persönlichen Konsequenzen werden bestimmte gesellschaftliche und technologische Entwicklungen haben?
  • Wie kann der durch Wissenschaft und Technologie geschaffene Wohlstand gerecht verteilt werden?
  • Wie gehen wir damit um, dass einzelne Personen und ihre Entscheidungen oder Erfindungen die gesamte Welt verändern können?
  • Wie kann verhindert werden, dass sich vom Menschen geschaffene intelligente Maschinen gegen ihre „Schöpfer“ richten?
  • Wie kann man die zukünftigen Beziehungen zwischen Menschen und intelligenten Maschinen sinnvoll und zum Nutzen aller gestalten?
  • Welche gesetzlichen Grundlagen sind nötig, um flexibel auf zukünftige Ereignisse reagieren zu können?
  • Wohin führt eine mögliche zunehmende Überwachung und ein möglicher zunehmender Verlust von Privatsphäre?
  • Was heißt es, „Mensch“ zu sein und welche Rechte und Pflichten werden künstliche intelligente Maschinen mit Bewusstsein erhalten?

Andere Parteien und Politiker beschäftigen sich nicht mit solchen Fragen, sie verschlafen die Herausforderungen – sie sind ja schon mit der aktuellen Situation oft überfordert und verwalten nur noch die immer größer werdenden Probleme bzw. doktern an den Symptomen vergangener Probleme herum, ohne die tatsächlichen Ursachen zu bekämpfen; was soll das erst in Zukunft werden?
Wir müssen uns aber solche und zahlreiche weitere Fragen stellen und versuchen, Antworten zu finden, schon heute, den sonst wird die Gesellschaft von den Geschehnissen überrollt werden.
Es ist bereits „fünf vor zwölf“. Wir müssen uns endlich den Konsequenzen unserer eigenen Zukunft stellen, und zwar jetzt!

Deshalb führt kein Weg an der TPD vorbei.

Uns als Transhumane Partei ist bewusst, dass die Menschheit nicht alle Probleme mit Technologie lösen kann. Und die eben gestellten Fragen bzw. Probleme lassen sich erst einmal wirklich nicht primär mit Technik beantworten bzw. lösen. Wir können nicht alle Probleme mit Technologie lösen.
Die großen, wichtigen Probleme des 21. Jahrhunderts sind keine reinen Technikprobleme. Probleme, die man theoretisch mit Technik lösen kann, die wird man früher oder später auch mit neuen Technologien lösen können, aber das sind nicht die Hauptprobleme.
Die Hauptprobleme sind tatsächlich sozial-gesellschaftlicher Natur. Oft ist es das unvernünftige Verhalten von Menschen, welches Probleme wie Umweltzerstörung, Überbevölkerung, Armut, Diskriminierung, Gewalt, Terrorismus usw. schafft.
Und es nützt auch erst einmal recht nichts, wenn die Regierenden willkürliche und fortschrittsfeindliche Verbote aussprechen oder Reformen verhindern. Das wird nicht gut gehen – die Geschichte zeigt, dass so etwas noch nie lange gut gegangen ist. Gesellschaftliche Systeme werden sich verändern. Und Demokratien werden stürzen, wenn sie Zeichen der Zeit nicht erkennen und die Regierenden die Bedürfnisse der Menschen nicht beachten.
Nur, wenn wir früher als später handeln, können wir unnötiges Leid verhindern!

Deshalb sollte man sich mit der TPD beschäftigen.

TPD Themen

Die Themen der TPD sind die Themen der Zukunft.

Einige kennen vielleicht die Geschichte vom Frosch, der sofort wieder rausspringt, wenn man ihn in einen Topf mit kochendem Wasser wirft, aber sitzenbleibt und schließlich verendet, wenn man ihn in einen Topf mit kaltem Wasser setzt und dieses langsam erwärmt.
Dieser Mythos vom „dummen Frosch im warmen Wasser“ stimmt übrigens nicht, aber die Geschichte kann trotzdem als Beispiel für die Trägheit menschlicher Gesellschaften dienen – Gesellschaften, die die Konsequenzen von Veränderungen nicht rechtzeitig erkennen.
Das Problem der meisten Leute ist tatsächlich, dass sie nicht glauben können, dass was passieren kann, dass sich etwas grundlegend ändern kann, bis es schon so weit ist. Das ist das Problem. Es ist keine Dummheit oder Schwäche; so ist die menschliche Natur.
Aber wir haben auch die Fähigkeit, unser Verhalten, unsere Vorurteile, unsere Ansichten, unsere ureigenen Triebe und Instinkte sowie die vorherrschenden Verhältnisse kritisch zu hinterfragen. Uns verändern und Dinge hinterfragen müssen wir, wenn die Welt in Zukunft verbessern wollen!
Wir müssen uns nur dazu entscheiden, es zu tun; wir müssen unsere geistige Faulheit überwinden und Neues zulassen.
Hierbei kann der Transhumanismus als philosophische Denkrichtung helfen und mit neuen bzw. anderen Ansätzen auch die Politik unterstützen und leiten (eine Zusammenfassung zur Frage „Was ist Transhumanismus?“ ist unter http://transhumane-partei.de/was-ist-transhumanismus/ zu finden).

Deshalb heißt die TPD Transhumane Partei Deutschland.

Wir, als Transhumane Partei, sind davon überzeugt, dass die Welt den Transhumanismus braucht, um die großen Probleme der Zukunft zu lösen.

Transhumanismus ist genau das Gegenteil dessen, was die meisten Menschen darunter verstehen (falls sie überhaupt schon einmal etwas von Transhumanismus gehört haben). Transhumanismus ist das weitgehend ideologiefreie humanistische Umarmen der Menschen, mit allen ihren Fähigkeiten, mit all ihren Wünschen und Bedürfnissen – ohne sich durch das Hier und Jetzt begrenzen lassen zu wollen. Transhumanismus, das ist gesunder Menschenverstand, unterstützt durch Wissenschaft und nachhaltige sowie belegbare Argumentation – Transhumanismus steht für gesellschaftlichen und technologischen Fortschritt.
Und Fortschritt heißt, sich nicht mit dem Erreichten zufriedenzugeben, sich nicht mit bestehenden Missständen und Einschränkungen abzufinden, sondern, Gegebenheiten zu hinterfragen, sich weiterzuentwickeln, sich zu verändern, sich zu verbessern und überhaupt die gesamte Welt in einen lebenswerteren Ort zu verwandeln.
Die Probleme, die wir als Menschheit durch alte Denkweisen und unausgereifte Technologie verursacht haben, werden wir nicht mit den alten Methoden lösen können, die die Probleme überhaupt erst erzeugt haben. Wir brauchen daher neue Ideen, neue Denkansätze, fortschrittlichere Technologie und eine weiterentwickelte Gesellschaft, um die großen Herausforderungen zu bewältigen.

Deshalb sind transhumane Themen für die Zukunft besonders wichtig.

Wir haben die Transhumane Partei gegründet, um die Werte und Ziele des Transhumanismus in Deutschland bekannt zu machen und auch in politische Diskussionen mit einzubringen.
Wir haben die Transhumane Partei gegründet, weil wir es nicht mehr aushalten zuzusehen, wie etabliertes rückwärtsgerichtetes Denken unser aller Zukunft beschränkt, Mensch und Umwelt zerstört, Freiheit und Verbesserungen bremst oder gar unterdrückt. Es ist unerträglich, wenn Möglichkeiten nicht genutzt werden und Entscheidungsträger aufgrund mangelnden Verständnisses und Desinteresse oder Eigennutz die Weltgemeinschaft hintergehen.
Wo steht denn die Zukunft bei den etablierten Parteien? Wo ist denn die Vision der Gesellschaft in 10, 20 oder 50 Jahren? Wie wollen wir als Menschheit leben und was brauchen wir dazu? Was sollten wir heute tun, um auf morgen vorbereitet zu sein? Und noch viel wichtiger: Was müssen wir als Gesellschaft heute tun, damit die Zukunft so wird, wie wir sie uns wünschen – wie wir sie als gesamte Menschheit im Sinne einer Utopie haben wollen?
Als Transhumane Partei wollen wir Fragen stellen, und wir wollen vor allem altes Denken, unzeitgemäße Regeln und veraltete Traditionen hinterfragen. Allem voran sind es beispielsweise Fragen zur Bildung und Befähigung, welche die neue Gesellschaftsbasis werden müssen; weiterhin die damit direkt und indirekt verbundenen Fragen bezüglich der Befreiung von äußeren Zwängen wie Mangel, Krankheit und Begrenztheit. Die gute Zukunft kommt dann fast von selbst, wenn wir als Menschheit endlich anfangen, diese aktiv und mit Weitblick zu gestalten.
Wir, als Transhumane Partei, wollen dabei Visionen aufzeigen und möchten insbesondere einen rationalen und transparenten Dialog über die aktuellen Herausforderungen führen, die durch Technologie entstehen.
Darüber hinaus ist es unser Bestreben, durch das Prinzip der öffentlichen Wissenschaft, zusammen mit Experten und gemeinsam als demokratische Gesellschaft, Lösungskonzepte für aktuelle und zukünftige Probleme zu erarbeiten, die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien zu fördern und deren Chancen zum Wohle aller zu nutzen.
Skepsis an Zukunftsdenken, oder die Bezeichnung „Spinner“ kann nur von Menschen kommen, welche selber keine Hoffnung mehr in die Zukunft setzen – jeden Einzelnen, der angstvoll nach hinten oder verunsichert in die Zukunft schaut, möchte wir gerne überzeugen, motivieren und zeigen, was uns morgen erwartet. Dass wir keine Angst haben müssen, wenn wir nach dem Bestmöglichen streben.
Die Zukunft ist mit vielfältigen technologischen, gesellschaftlichen sowie persönlichen Fragen und Herausforderungen verbunden. Dass einige Menschen Angst davor haben, ist nachvollziehbar. Ja, die Zukunft kann schlimm werden. Sie muss es aber nicht. Und sie wird es auch nicht, wenn wir als Gesellschaft vernünftig mit unseren Technologien umgehen, nicht länger an veralteten Systemen festhalten und die richtigen Entscheidungen treffen, damit alle vom Fortschritt profitieren.
Geleitet von unbegründeter Furcht werden jedenfalls meist keine guten Entscheidungen getroffen.
Wenn mit Weitblick die richtigen Entscheidungen getroffen werden, kann man allerdings zuversichtlich sein, dass man die großen Probleme des 21. Jahrhunderts lösen kann, auch mithilfe modernster Technologien und neuer Denkansätze – Millionen motivierte Forscher, kreative Erfinder und Menschen wie Du, arbeiten schon heute daran. Als Transhumane Partei wollen wir hierbei unterstützen und neue Technologien sowie zukunftsweisende Innovationen fördern. Wir wollen das verstehen und verbessern, was uns in das Heute geführt hat, und wollen mit den gegenwärtigen sowie ableitbaren zukünftigen Möglichkeiten neue Ziele aufzeigen und Menschen dabei unterstützen, ihre Visionen zu verwirklichen.
Es gab und gibt außer uns im gesamten deutschen politischen Spektrum keine Partei, die sich umfassend mit den Themen der bevorstehenden Zukunft auseinandersetzt und sich wirklich um die großen Herausforderungen der Zukunft kümmert. Auch aus diesem Grund, und der damit einhergehenden fehlenden Repräsentanz entsprechender Meinungen und politischer Handlungen, haben wir die Transhumane Partei gegründet.
Wir als Transhumane Partei kennen selbstverständlich weder die Antworten auf alle Fragen noch erheben wir den Anspruch, optimale Lösungsansätze zu haben. Deshalb sind wir neuen Ideen gegenüber auch sehr offen und begrüßen es grundsätzlich, wenn sich Menschen über die Welt und darüber, wie man sie verbessern kann, Gedanken machen.
In diesem Sinne ist es uns auch ein großes Anliegen, zuerst einmal darauf aufmerksam zu machen, dass es Herausforderungen gibt, die angegangen werden sollten, dass es Missstände gibt, die man beseitigen kann und dass es grundlegende Fragen gibt, die in Zukunft auf uns alle zukommen werden und über die wir uns als Gesellschaft Gedanken machen sollten.
Als Transhumane Partei möchten wir Menschen dazu bewegen und inspirieren, die Dinge aus einer anderen bzw. neuen Perspektive zu betrachten. Wir wollen ein Bewusstsein für dingende Fragestellungen bezüglich der Zukunft entwickeln, damit diese angemessen gesellschaftlich diskutiert werden können. Und wir möchten Menschen einladen, sich gemeinsam mit uns über die Lösung von Problemen auszutauschen, Chancen zu Nutzen und überhaupt das Leben aller individuell zu verbessern.

Deshalb haben wir die TPD gegründet.

Als bisher noch recht kleine Partei, können wir das Ruder nicht rumreißen, wir können auch kein neues Schiff bauen; aber wir können, schon jetzt, vom Meer erzählen und aufzeigen, was möglich ist.
Und wir sind davon überzeugt, dass wir auch politisch Wegbereiter für weiterentwickelte Moderne, Rationalität, Technologie und Forschung sein können, also für die einzigen Faktoren, welche uns eine Zukunft bereiten werden, die allen Menschen Freiheit, persönliche Entwicklung und ein gesundes langes Leben ermöglichen können.
Durch unsere internationalen Verbindungen in Wissenschaft und Forschung, neuer Politik und gesellschaftlich aktiven Menschen, Unternehmen und Organisation, haben wir Zugang zu einem anderen, einem neuen, sehr differenziertem Denken. In solchen Keimzellen, in den Fabriken des Denkens, wird intensiv an der Welt von morgen gearbeitet; und wir wollen dieser Kraftquelle, dieser Motivation, den notwendigen politischen und gesellschaftlichen Raum geben. Wo die Piratenpartei sich um so wichtige Themen wie Copyright kümmert, viele Fragen im Umgang mit Netztechnologie aufgeworfen hat und hier auch viel erreicht hat, wollen wir darüber hinaus dafür eintreten, Gesundheit, Mobilität, Energie, Sicherheit, Automatisierung, Wissen und Bildung, Soziales und Arbeit zu demokratisieren, digitalisieren und idealisieren; das heißt, endlich damit anzufangen, das, was nach bestem Wissen und Gewissen jeweils das Sinnvollste und Beste ist, planvoll umzusetzen, bevor uns die Zeit davon läuft – bevor es zu spät ist.
Wir sind die Partei für die Zukunft, für mehr Forschung, für freie Bildung, für echte Gesundheit und Freiheit – physisch, psychisch, global und digital. Wir sind die Partei für gesellschaftlichen und technologischen Fortschritt zum Wohle aller Menschen (unter http://transhumane-partei.de/wofuer-wir-stehen/ ist eine Zusammenfassung dessen zu finden, für was wir als TPD konkret stehen).
Wir sind die Transhumane Partei Deutschland.
Wir erkennen, dass wir die Zukunft nicht aufhalten können und auch nicht aufhalten wollen. Wir erkennen, dass ein sehr langes gesundes Leben, autonome Maschinen in allen Bereichen, künstliche Super-Intelligenz, „Internet of Things“ mit verbundener Datenerfassung sowie magisch anmutender Kontrolle von Energie und Materie, molekulare Nanotechnologie sowie vieles Weitere nicht verhindert und selbst durch machtvollen Lobbyismus vielleicht sogar noch nicht einmal großartig verzögert werden kann.
Es ist aber entscheidend, wie wir uns als Gesellschaft vorbereiten und Entwicklungen steuern, und ob alle, oder nur wenige, vom Fortschritt profitieren werden und wann dies geschehen wird.

Deshalb: TPD.

Die Zukunft widerfährt uns nicht. Wir, als Menschheit insgesamt, entscheiden, wie unsere Welt aussieht. Die Zukunft entsteht durch unser gemeinsames Handeln und durch das Handeln jedes Einzelnen. Wir müssen nur unsere Chancen nutzen!

Wir, als Transhumane Partei, stellen daher auf die Frage „Warum TPD?“ eine Gegenfrage, deren persönliche Beantwortung vielleicht sofort klar macht, wofür es die Transhumane Partei gibt und weshalb es wichtig ist, sich mit transhumanen Themen zu beschäftigen:

Wer bist Du? – Was kannst Du sein? – Wohin gehst Du? – Was kannst Du schaffen?

Was ist deine Vision?

PS: Noch schöner als Visionen zu haben ist, sie zu verwirklichen.

Deshalb: Werde Mitglied bei der TPD! 🙂